Baseninfusionen / Procain

Viele Krankheiten gehen mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt einher. Hier kann durch eine Optimierung dieses Säure-Basen-Verhältnisses – gerade auch bei chronisch kranken Menschen – eine deutliche Besserung der Beschwerden erreicht werden. Das Mittel gegen Beschwerden infolge Übersäuerung.

Der Säure-Basen-Haushalt spielt bei körperlicher Gesundheit und Krankheit eine entscheidende Rolle. Zu einer Übersäuerung und Azidose können Faktoren wie Streß, Chemie- und Umweltgifte in Luft, Wasser, Erde und Nahrungsmitteln, vor allem aber auch Gärungssäuren als Folgen einer Fehlernährung beitragen. Dazu zählen:

Wirkungen des Baunscheidtitierens

Verminderte chronische Entzündungen
Gelinderter Rheumatismus, Gicht, Multiple Sklerose, Lungenleiden, Migräne etc.


Abgemilderte Schmerz- und Reizzustände und Verkrampfungen

Übersäuerung
des Organismus

Eine Übersäuerung des Organismus hingegen hemmt den physiologischen Metabolismus, begünstigt die Ablagerung von schädlichen Stoffwechselprodukten. Die damit verbundene Gesamtbelastung kann bei gegebener Konstitution eine Krebsentwicklung mit auslösen oder fördern.

Mögliche Erkrankungen durch Übersäuerung

Stufe 1 – latente Azidose (schleichende Übersäuerung)
Völlegefühl
Darmblähungen
Magenbeschwerden
Konzentrations- und Schlafstörungen


Krämpfe
Sodbrennen
überhöhte Reflexe
Leistungsknick mit Kopfschmerzen

Erkrankungen Stufe 2

Stufe 2 – metabilosche Azidose (fortgeschrittene Übersäuerung)
Migräne
Haarausfall
Fibromyalgie
rheumatischen Beschwerden


Ekzeme
Cellulite
Krampfadern
Neurodermitis
Haut- und Darmpilzerkrankungen

Erkrankungen Stufe 3

Stufe 3 – lanfristig dekompensierte metabolische Übersäuerung
Arthrose
Herzinfarkt
Krebsentwicklung
Magenübersäuerung


Tinnitus
Hörsturz
Osteoporose
beschleunigter Puls
Diabetes Melitus Typ 2

Basen-Infusionen

Basen-Infusionen beschleunigen die Entsäuerung des Gewebes und fördern die Durchblutung von längerer Zeit unterversorgtem und chronisch schmerzhaftem oder entzündetem Gewebe.

Die Behandlung hat zugleich eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung auf das Nervensystem (“Sympathikolyse”). Die Therapie hat sich als sehr unterstützend für die Wirkung anderer, abwehrsteigernder Therapien erwiesen und wirkt schützend auf Leber und Bauchspeicheldrüse, Niere und Lunge.


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