Glutathion-Therapie –
Vorteile und Wirksamkeit

Zu niedrige Glutathion-Werte sind heutzutage sehr weit verbreitet. Glutathion-Mangelzustände sind dabei mit einer Vielzahl gesundheitlicher Probleme und Erkrankungen assoziiert – insbesondere mit Erschöpfung und einer verminderten Immunabwehr. Grundlage sind die durch einen Mangel entstehende Beeinträchtigung des antioxidativen Systems und des Zellstoffwechsels sowie – parallel dazu – direkte antivirale Wirkungen von Glutathion.

Folgen eines Glutathion-Mangels
Eine der schwersten Konsequenzen ist das allgemeine und tiefgreifende Energiedefizit, das durch einen Glutathion-Mangel entstehen kann: Ohne ausreichende Verfügbarkeit von reduziertem Glutathion innerhalb der Zellen können die Mitochondrien nicht mehr genügend ATP – und damit Energie für den gesamten Organismus – herstellen.
Wissenschaftlich ist heute zweifelsfrei belegt, dass der intrazelluläre Glutathion-Spiegel für zahlreiche weitere gesundheitliche Effekte verantwortlich ist. Im Zentrum stehen dabei:

Zellschutz, Schutz der Mitochondrien
→ Sicherung der gesamten Energiebereitstellung des Körpers

Minderung zytopathischer Effekte durch reaktive Sauerstoff- und Stickstoffradikale
→ Schutz von Zellen und Mitochondrien vor Schädigungen, Schutz vor vielfältigen Erkrankungen

Positive Auswirkungen auf Immunsystem und Abwehrkräfte durch …

Hemmung der Virusadsorption und der Virus-Zell-Fusion → Schutz vor Infektion

Hemmung der viralen Replikation → Senkung der Viruskonzentration

Sicherstellung der TH1/TH2-Balance → Förderung einer ausgewogenen Immunantwort

Förderung der Antigenprozessierung → bessere Präsentation von Antigenfragmenten in APCs

Entgiftung durch direkte Bindung an endogene und exogene Toxine sowie deren Ausleitung, damit ebenfalls Schutz vor sekundären Schädigungen und Erkrankungen

Die Grafik zeigt wichtige Erkrankungen mit nachgewiesener Korrelation mit einem Glutation-Mangel.

(Quelle Viktoria Apotheke-Saarbrücken)


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